| Die Zufriedenheit unserer Kunden liegt uns besonders am Herzen. Deswegen freuen wir uns natürlich über jedes Lob, das wir von Ihnen bekommen. Wenn das Lob dann aber obendrein noch von so berufener Seite wie dem Gault Millau Deutschland kommt, dann macht uns das besonders stolz! Im Reiseführer für Genießer Bayern findet sich dieses Jahr folgender Eintrag: Große Tradition - Bayerische Confiserie- und CafékulturEs waren die bayerischen Fürsten- und Residenzstädte, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts die aus Frankreich stammende Confiserie- und Konditoreikultur bei uns etablierten. Damals machten sich die ersten Hofzuckerbäcker und Hof-Confiseure selbstständig und eröffneten - meist in Residenznähe - ihre Konditoreigeschäfte und Cafés. Einige große Namen aus dieser Zeit sind geblieben. Sie tragen heute noch zum Renommee der bayerischen Konditoreikunst bei. Auch junge Patissiers und Confiseure entdecken die Hohe Schule der eleganten Nascherei.Café WagnerSchon auf der Straße duftet es ungemein verführerisch nach Butter, man kann nicht anders, als diesem Sog ins Café zu folgen. Mit Alfons Wagner ist ein Konditormeister am Werk, der die große Tradition dieses Handwerks mit Ethos hochhält. Er legt Wert darauf, nur natürliche Rohstoffe ohne Konservierungsstoffe zu verwenden. Keine Frage: Selbst nicht so geübte Zungen schmecken, dass hier noch alles handwerklich hergestellt wird. Wagners Kuchen, Torten und vor allem sein Kleingebäck sind nicht anders zu beurteilen als: butterfein und elegant. Man sucht hier vergebens die üblichen Tortentrümmer, Fertigcrememischungsungetüme oder Blätterteiggebäckziegelsteine, die man in einem Kleinkrieg als Wurfwaffe einsetzen könnte. Ob Bienenstich oder Nusszopf, Cremeschnitten oder Sahnetörtchen - hier kann man Kaffeehauskultur stilvoll zelebrieren, ohne in Manierismus zu verfallen. Ebenfalls empfehlenswert: die hausgemachten Schokoladen und Pralinen. |
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